Leistungsprüfung

Begriff und Zweck der Leistungsprüfung

Die Leistungsprüfung ist das Verfahren, mit dem geprüft wird, ob eine Berufsunfähigkeit im Sinne der Versicherungsbedingungen vorliegt und ob daraus ein Leistungsanspruch entstehen kann. Maßgeblich sind die vertraglichen Regelungen sowie die tatsächlichen Umstände des Einzelfalls.

Prüfungsgrundlagen und Unterlagen

Grundlage der Leistungsprüfung sind die Versicherungsbedingungen sowie die vom Versicherungsnehmer eingereichten Unterlagen. Dazu können ärztliche Berichte, Tätigkeitsbeschreibungen und weitere geeignete Nachweise zählen.

Leistungsfall
Voraussetzungen

Ablauf der Leistungsprüfung

Der Ablauf der Leistungsprüfung richtet sich nach den vertraglichen Vorgaben und umfasst in der Regel die Sichtung der Unterlagen, gegebenenfalls Rückfragen sowie die abschließende Bewertung durch den Versicherer.

Anspruch
Leistungen

Abgrenzung zu Leistungsfall und Ablehnung

Die Leistungsprüfung ist vom Leistungsfall als auslösendem Ereignis sowie von einer möglichen Ablehnung zu unterscheiden. Sie stellt das formale Prüfverfahren dar und enthält noch keine Entscheidung über das Ergebnis.

Ablehnung
Kosten

FAQ – Häufige Fragen

Was ist eine Leistungsprüfung bei Berufsunfähigkeit?

Die Leistungsprüfung ist das Verfahren zur Feststellung, ob die vertraglichen Voraussetzungen für einen Leistungsanspruch erfüllt sind.

Welche Unterlagen werden im Rahmen der Leistungsprüfung benötigt?

Benötigt werden die vertraglich vorgesehenen Nachweise, häufig einschließlich ärztlicher Unterlagen und Tätigkeitsbeschreibungen.

Führt die Leistungsprüfung automatisch zu einer Leistungszusage?

Nein. Die Leistungsprüfung dient der Feststellung und kann sowohl zu einer Anerkennung als auch zu einer Ablehnung führen.

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