Gesundheitsangaben bei Berufsunfähigkeit
Gesundheitsangaben bei Berufsunfähigkeit beschreiben die im Rahmen des Versicherungsantrags bereitzustellenden Informationen zum Gesundheitszustand. Die Darstellung dient der sachlichen Einordnung von Zweck und Bedeutung dieser Angaben und ersetzt keine individuelle Beratung.
Begriff und Zweck der Gesundheitsangaben
Gesundheitsangaben sind Informationen zum aktuellen und vergangenen Gesundheitszustand, die im Rahmen des Versicherungsantrags abgefragt werden. Sie dienen der risikobezogenen Einordnung im Versicherungsvertrag.
Umfang und Art der Angaben
Der Umfang der Gesundheitsangaben ergibt sich aus den Antragsfragen und den Versicherungsbedingungen. Abgefragt werden können unter anderem frühere Erkrankungen, Behandlungen oder ärztliche Maßnahmen innerhalb definierter Zeiträume.
Bedeutung im Prüfprozess
Gesundheitsangaben bilden eine Grundlage für die Prüfung des Versicherungsantrags und wirken sich auf die vertragliche Einordnung aus. Maßgeblich ist die Vollständigkeit und Richtigkeit der gemachten Angaben.
Abgrenzung zu Vorerkrankungen und Gesundheitsprüfung
Gesundheitsangaben sind von Vorerkrankungen als inhaltlichem Sachverhalt sowie von der Gesundheitsprüfung als Prüfverfahren zu unterscheiden. Sie stellen die Grundlage dar, auf der weitere Prüfungen aufbauen.
FAQ – Häufige Fragen
Was sind Gesundheitsangaben bei Berufsunfähigkeit?
Gesundheitsangaben sind Informationen zum Gesundheitszustand, die im Rahmen des Versicherungsantrags abgefragt werden.
Warum sind Gesundheitsangaben erforderlich?
Sie dienen der risikobezogenen Einordnung und der vertraglichen Bewertung im Antragsprozess.
Unterscheiden sich Gesundheitsangaben von der Gesundheitsprüfung?
Gesundheitsangaben sind die bereitgestellten Informationen, während die Gesundheitsprüfung das darauf aufbauende Prüfverfahren darstellt.